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"Tell the chef, the beer is on me."
Ganz abgesehen von der enttäuschenden Einseitigkeit des bereits am Montag verabschiedeten Positionspapiers “Internet und Digitalisierung – Herausforderungen für die Zukunft des Urheberrechts” (siehe zur Kritik hier und auch bei iRights.info und in der letzten Breitband-Sendung) hat Verdi es bei dessen Online-Veröffentlichung heute zugleich auch noch geschafft, die CC-Lizenz eines gewissen Pete Fletch zu verletzen, der das von Verdi verwendete Bild bei flickr eingestellt hat – jedenfalls wenn man realitätsnah davon ausgeht, dass die Verdi-Onlineredaktion nicht gesondert nachgefragt hat. Es hätte standardmäßig zumindest auch der Titel des Bildes und das Lizenzkürzel CC-BY-NC-ND mit Link auf die Lizenz angegeben werden müssen, das Cropping könnte zudem bereits Bearbeitung oder auch Entstellung des Werkes sein. Was soll man nun von einer Gewerkschaft halten, die sich zum Thema Urheberrecht im Internet erst inhaltlich sehr weit aus dem Fenster lehnt, dabei sogar CC-Lizenzen behandelt (und schon im Positionspapier als reine Verschenklizenzen fehlinterpretiert), sie dann selbst in Anspruch nimmt und letztlich nicht mal richtig liest/anwendet? Es passt allerdings gut dazu, dass Verdi auch die Kritik am Positionspapier bislang öffentlich vollkommen ignoriert hat.
Georg Schramm: "Wenn die Kanzlerin einen Hauch an Opportunismus hätte und auf das Volk hören würde, dann gebe es keine Atomverlängerung, keinen Krieg in Afghanistan, es gäbe einen Mindestlohn und keinen neuen Bahnhof in Stuttgart. Sie ist keineswegs die mächtigste Frau der Welt, sie ist noch nicht einmal die mächtigste Frau im eigenen Land. Die mächtigsten Frauen im eigenen Land sind Frauen wie Liz Mohn und Friede Springer. Die Herrscherinnen über Bild und Bertelsmann... Und eine Handbewegung von Friede Springer würde reichen damit die Lohnschreiber von Bild die "Herrscherin" Merkel vom Thron werfen wenn sie nicht mehr opportun gegenüber der Macht ist. Das ist die Realität in diesem Land!"
Eine Brandmauer an der North 13 Street in Williamsburg, New York:
(Gefunden bei newyorkshitty)
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Von den Sites mit Zahlfunktion waren zwei 3d-Cartoon-Sites, von denen sie aber glauben, dass da nur Kreditkartendaten gesammelt werden sollten, und zwei waren Nudistensites ohne sexuellen Kontext. DAS, meine Damen und Herren, ist ihre Ausbeute. Kein einziger Fall von tatsächlichem Missbrauch. Nada.
Der Rest der Sites ist Kategorie A1:
The site shows young children in suggestive, but clothed, positions.Unter diesen Umständen ist "Kinderpornographie im Netz kein großes Geschäft" ja wohl eine eher untertreibende Beschreibung der Situation.
"Tell the chef, the beer is on me."
"Basically the price of a night on the town!"
"I'd love to help kickstart continued development! And 0 EUR/month really does make fiscal sense too...