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October 04 2010

September 29 2010

8814 b715 500
Reposted fromNostradamus68 Nostradamus68
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Nochmal zu der Studio zu kommerzieller Kinderpornographie ...

Nochmal zu der Studio zu kommerzieller Kinderpornographie neulich: die Lektüre lohnt sich. Hier hat das mal jemand gemacht. Und tatsächlich haben sie da so wenige kommerzielle Anbieter gefunden, dass sie Usenetprovider gezählt haben. Nicht nur das, sie haben auch Reseller gezählt. Die Ausbeute ist geradezu lächerlich. Sie haben sich mal die Datenbank mit den 14579 Kinderpornosites genommen und geguckt, und es blieben 46 übrig, die tatsächlich erreichbar waren und irgendwelche Bilder hatten, die unter deren Definition fallen. Von diesen 46 waren 10 aus der Kategorie A, d.h. tatsächlich mit nackten Minderjährigen. Von diesen 10 konnte man bei sechs gar nichts bezahlen; zwei waren irgendwelche Einzelbilder bei Bildhostern, zwei sahen suspekt aus aber verwiesen doch nur auf eine Site mit legalen Teen-Bildern, einer war eine Nudistensite (kein sexueller Kontext) und eine war eine 3d-Cartoon-Site.

Von den Sites mit Zahlfunktion waren zwei 3d-Cartoon-Sites, von denen sie aber glauben, dass da nur Kreditkartendaten gesammelt werden sollten, und zwei waren Nudistensites ohne sexuellen Kontext. DAS, meine Damen und Herren, ist ihre Ausbeute. Kein einziger Fall von tatsächlichem Missbrauch. Nada.

Der Rest der Sites ist Kategorie A1:

The site shows young children in suggestive, but clothed, positions.
Unter diesen Umständen ist "Kinderpornographie im Netz kein großes Geschäft" ja wohl eine eher untertreibende Beschreibung der Situation.

Reposted fromfefe fefe viaclifford clifford

September 16 2010

Basel III: Banken-Panikmache war erfolgreich - Fremde Feder - derStandard.at › Meinung

Ein Grundproblem des Bankensektors wurde nicht einmal diskutiert: Die angestrebten Eigenkapitalrenditen von 15 bis 20 Prozent bei einem Wirtschaftswachstum von 1,5 bis 2 Prozent sind völlig absurd. Die Banken versuchen dennoch ihre Risiko-Gewinne mit gesellschaftlichem Nutzen gleichzusetzen obwohl sie in den letzten Jahren - etwa dank der Gruppenbesteuerung in Österreich - immer weniger Steuern zahlen.

September 15 2010

Medienpolitik: Freie Archive für informierte Bürger! | Digital | ZEIT ONLINE

Seit wenigen Tagen versucht die Seite depub.org, diese Archive wieder Jedermann zugänglich zu machen. Als erstes erschien dort das Archiv von tagesschau.de, das zuvor bereits als Datei in Tauschbörsen kursierte.

Rechtlich ist das illegal. Sachlich aber ist es zivile Courage.

Bauernfängerei im "Feinkostladen" Österreich - Kommentare der anderen - derStandard.at › Meinung

Die kleinsten Bauern - etwa 50.000 von insgesamt 160.000 - erhalten im Durchschnitt 2000 Euro pro Jahr. Die größten Bauern - etwa 2100 von insgesamt 160.000 - erhalten im Durchschnitt 75.000 Euro im Jahr.

TP: Legal Kiffen mit Cannabis-Führerschein

"Auch bei Alkohol sei man schließlich zu der Einsicht gekommen, dass eine regulierte Abgabe im Vergleich zu einem unkontrollierbaren Schwarzmarkt das kleinere Übel ist."

September 12 2010

Augustin - Gleichheit macht glücklich

Sehr lange Zeit dachte man, dass wirtschaftliches Wachstum und die Verbesserung des materiellen Lebensstandards die Lebensqualität – und damit die Gesundheit, die Lebenserwartung etc. – aller Menschen in einer Gesellschaft erhöht.
...
Das Pro-Kopf-Einkommen in Portugal beispielsweise ist nur halb so groß wie in den USA. Die Lebenserwartung aber liegt in beiden Ländern bei ungefähr 75 Jahren. Das ist verblüffend.

Für wen sind staatlich gestützte Energiepreise nochmal gut?

Aha, der Staat fördert und stützt also Energiepreise und senkt somit die Kosten. Für uns alle. Das ist doch gut? Aber der Staat, das sind doch wir? Die Energiepreise werden also von uns allen gestützt? Von unseren Steuern?

Die Lohnsteuer macht etwa ein Drittel der Gesamtsteuereinnahmen aus, der Energieverbrauch der Haushalte jedoch nur ein Dreissigstel des Gesamtstromverbrauchs. Ergo enthält jede Förderung einen überproportional hohen Anteil aus Steuern der "kleinen Leute".

Und fördert somit die Industrie und Wirtschaft. Und das ist ja der Zweck der Sache, oder?
Reposted fromRolandGiersig RolandGiersig

September 10 2010

Here's a kicker - Religion vs Writing proficiency level...  based on on analysis of 526000 profiles on a social site... guess who's most and least proficient... via The REAL ‘Stuff White People Like’ « OkTrends
Reposted fromjackal jackal viaatheism atheism

September 08 2010

Die Zinssätze für Einlagen, Mindestreserve und Überschussreserve bei der Zentralbank sollten zukünftig in den negativen Bereich abgesenkt werden können. So bliebe die Notenbank auch bei Wachstums- und Inflationsraten um Null handlungsfähig. Deflation und Kreditklemme könnten vermieden werden, da das Blockieren von Liquidität nicht mehr kostenfrei bleiben würde.<!--/az_text--> <!--az_nr-->2<!--/az_nr--> <!--az_text-->Die Euro-Banknoten sollten so gestaltet werden, dass den Verbrauchern für die Haltung Kosten zwischen 2% und 6% p.a. entstehen. So würde beim Bargeld für die notwendige Enthortung gesorgt werden und überschüssige Liquidität würde in den Kreditmarkt gelockt. Dies hätte ein stabiles Kreditangebot zur Folge.
TP: Mit Negativzinsen gegen die Deflation

INDECT: Die verschwundenen Papiere - futurezone.ORF.at

Das von der EU-Kommission mit rund elf Millionen Euro geförderte Überwachungsprojekt INDECT ist dabei, auf Befehl seines polizeilich dominierten "Ethikrats" auf Tauchstation zu gehen. Zwei vordem als "öffentlich" deklarierte INDECT-Dokumente sind bereits von der Website verschwunden. Anderswo sind sie wieder aufgetaucht.

September 01 2010

Why some Americans believe Obama is a Muslim

The research by Spee Kosloff and colleagues suggests people are most likely to accept such falsehoods, both consciously and unconsciously, when subtle clues remind them of ways in which Obama is different from them, whether because of race, social class or other ideological differences

August 30 2010

People don't really like unselfish colleagues

Parks and Stone found that unselfish colleagues come to be resented because they "raise the bar" for what is expected of everyone. As a result, workers feel the new standard will make everyone else look bad.

August 29 2010

• profil online • Genossenschaftswesen: Wie die Gemeinde Wien die SPÖ Wien alimentiert • Medien

Öffentliche Aufträge für rote Unternehmen, Begünstigung roter Vereine, versteckte Wahlhilfe für rote Spitzenkandidaten: Wie die Gemeinde Wien die SPÖ Wien finanziert – ein machtpolitisches Perpetuum mobile.

Ansichtssachen

Mitten in den Ferien schlug der Krake mit seinen mächtigen Tentakeln zu. Nichtsahnend sonnten sich die Deutschen gerade an der Costa Brava oder staubten im Vorgarten ihre Gartenzwerge ab, als es plötzlich hieß: Google Street View kommt nach Deutschland. Schockschwerenot!

Von den Medien getrieben sprangen Politiker aller Bundestagsfraktionen mutig vor Googles allgegenwärtige Augen, die heimlich hilflose Hausfassaden abfotografiert hatten und außerdem den Dreifüßlern in "Krieg der Welten" ähnlich sehen. Niemals würde unsere Regierung zulassen, dass so private Informationen über die Landesgrenzen hinausdringen. Außer beim SWIFT-Abkommen, aber da geht es ja nicht um Fotos, sondern um Kontodaten - was ist das schon gegen das Risiko, dass ein Passant beim Brötchenholen oder ein Autokennzeichen versehentlich der automatischen Verpixelung entgehen könnte? Das wäre ja fast, als stünde man vor anderen splitternackt da, wie etwa bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen.

Mit einem Blick ins Web ließe sich feststellen, in welchem Milieu jemand wohnt - der Diskriminierung würden Tür und Tor geöffnet. Gegen Vorurteile hilft nur besseres Wissen, zum Beispiel das von Schufa und Co., die schon heute zuverlässig entscheiden können, wer einen Handy-Vertrag kriegt und wer nicht. In ihrem heiligen Zorn wandten sich Bürger an die Lokalzeitung, die sie vor ihren Häusern ablichtete, unverpixelt und mit vollem Namen versehen. Andere wollen Google aus Prinzip nicht gönnen, mit ihrem Eigentum Geld zu verdienen.

Auch im Internet formiert sich Protest: Auf Facebook suchen Anti-Street-View-Aktivisten Zulauf, die ihre Privatissima nicht einem dahergelaufenen US-Konzern zum Fraß vorwerfen wollen. Konstruktiv ist dagegen die Idee des Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft, der mit Street View auf virtuelle Streife gehen will. Obwohl, vermutlich wären die Hunderttausende von in Deutschland installierten, größtenteils illegalen Überwachungskameras dafür geeigneter als die Jahre alten Google-Fotos. Oder glaubt hier jemand, es gehe um Live-Bilder?

Retten wir also die Menschenrechte von Ziegeln und Zement. Verpixeln wir die für jeden sichtbaren Fassaden und sorgen wir dafür, dass bald keiner mehr ohne behördliche Genehmigung ein Urlaubsfoto ins Internet stellen darf. Allerdings könnte es dann sein, dass bald kein Mensch mehr die deutschen Datenschutzsorgen ernst nimmt - und das könnte ein Problem werden, denn Gesetzesvorhaben wie ACTA, ELENA und die Volkszählung oder gerade auch Googles unersättlicher Hunger nach sensibleren Daten als Straßenfotos brauchen ein glaubwürdiges, gut informiertes Gegengewicht. (heb)

P. S.: Mehr zu Google Street View lesen Sie auf Seite 50.

Herbert Braun

Editorial | c't

Studie: Mädchen sollten getrennt unterrichtet werden « DiePresse.com

Die Wissenschafterin verwies auf bereits bekannte Literatur, wonach sich Mädchen in reinen Mädchenklassen eher für Mathematik und Naturwissenschaften interessieren. Eine mögliche Erklärung hierfür: Wenn keine oder weniger Buben in der Klasse sind, entwickeln Mädchen mehr Selbstbewusstsein in Fächern, die als nicht typisch für ihr Geschlecht gelten. "Das ist ein Erklärungsansatz. Hinzu kommt auch das Verhalten der Lehrer und das Klassenklima, denn männliche Schüler erhalten mehr Aufmerksamkeit, da sie lauter sind und häufiger aufzeigen." Schneeweis zieht ein Resümee: "Um Mädchen in der freien Berufswahl zu fördern, könnte man eine Trennung in manchen Schulfächern überlegen. Eine gänzliche Trennung auf Schulebene würde ich aber nicht empfehlen."

Wie Banken-Deals die Krise anheizten - news.ORF.at

Die im Jänner 2009 von der Bank of America übernommene Investmentbank Merrill Lynch startete ein eigenes System, das von Konkurrenten bald übernommen wurde. Die Banken kreierten eine künstliche Nachfrage nach diesen Papieren. Für ProPublica startete damit eine der größten Episoden des „self-dealing“ („Insichgeschäft“), wobei Banken ihre eigenen Produkte wieder kauften und dadurch Verluste von „faulen Krediten“ zunächst verhindern konnten.

August 27 2010

Patent Acquisition and Assertion by a (Non-Inventor) First Party Against a Second Party

Methods for a first party to acquire and assert a patent property against a second party are disclosed. The methods include obtaining an equity interest in the patent property. The methods further include writing a claim within the scope of the patent property. The claim is written to cover a product of the second party where the product includes a secret aspect. The methods further include filing the claim with a patent office. The methods sometimes include offering a license of the patent property to the second party after the patent property issues as a patent with the claim. The methods sometimes include asserting infringement of the claim by the second party after the patent property issues as a patent with the claim. The methods sometimes include negotiating a cross-license with the second party based on the assertion of infringement of the claim, where under the cross-license the first party obtains a license to an intellectual property right from the second party. The methods sometime include attempting to obtain a monetary settlement from the second party based on the assertion of infringement of the claim.

Datum 09/10 - Seiten der Zeit: Kleider machen Leute

In Österreich gehören sie zum Straßenbild: die Container von Humana. In ihnen landen Kleiderspenden. Für den guten Zweck. Humana gibt vor, eine Hilfsorganisation zu sein. Doch der Verein ist mehr: kommerziell und undurchsichtig. Nur ein Bruchteil der Spenden landet in Afrika.

...
„Es ist keine Spendenorganisation, auch wenn Humana Alttextilien gespendet erhält. Die kommerziell verwerteten Textilien lassen eine mit Geldspenden vergleichbare Transparenz kaum zu.“ Humana sei eine Einrichtung, die Bedürfnisse in Sachen Entsorgung abdecke „und den Eindruck vermittelt, dabei etwas Gutes zu tun“.
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