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"Tell the chef, the beer is on me."
“ The Atlantic patch was found by the Five Gyres Project hiding in a remote area of the ocean between Bermuda and Portugal’s mid-Atlantic Azores islands. Like the Pacific patch, it consists of tiny particles of plastic floating just beneath the ocean’s surface brought there by a vortex of currents. The patch also has larger debris composed mostly of plastic bottles entangled in seaweed — the researchers even caught a live trigger fish caught inside a plastic bucket. ”— Another Giant Garbage Patch Found in the Atlantic Ocean | Inhabitat - Green Design Will Save the World
“— TP: Richtig oder falsch als Frage der StromstärkeRichtig oder falsch als Frage der Stromstärke
Matthias Gräbner 30.03.2010
Unsere moralische Beurteilung anderer lässt sich recht simpel künstlich ändern - das verrät einiges darüber, wie Moral im Gehirn funktioniert
”
“ Die Vollversorgung Europas mit Ökostrom ist realistisch, sicher und bezahlbar ”— Die Vollversorgung Europas mit Ökostrom ist realistisch, sicher und bezahlbar | energynet
“ WikiLeaks VIDEO Exposes 2007 'Collateral Murder' In Iraq ”— WikiLeaks VIDEO Exposes 2007 'Collateral Murder' In Iraq
“ In Österreich führen die Deutschen unter Ausländern die Kriminalstatistik an. Etwa jeder Dritte unter den Tatverdächtigen ist ein Ausländer. Insgesamt wurden 246.378 Menschen als Tatverdächtige aufgezeichnet.— Kriminalstatistik Österreich: Deutsche sind unter Ausländern am kriminellsten
Laut der aktuellen Statistik des Innenministeriums kommen Serben in der Kriminalstatistik gleich nach Deutschen - 8.323 Tatverdächtige waren Deutsche, 8.117 Tatverdächtige waren Serben.
13,2 Prozent der Tatverdächtigen waren Touristen. Unter den Asylbewerbern belegten Menschen aus Russland als Tatverdächtige Platz eins. Menschen aus Georgien belegten Platz zwei. ”
“— Klimaforscher-Bashing beim SPIEGEL | KlimaLoungeKlimaforscher-Bashing beim SPIEGEL
von Stefan Rahmstorf, 01. April 2010, 15:30”In manchen Medien ist derzeit die neue Trendsportart "Klimaforscher-Bashing" angesagt: statt sich mit dem Klimaproblem sachlich fundiert auseinanderzusetzen, schimpft man lieber auf die Wissenschaftler, also die Überbringer der unangenehmen Nachrichten. Der SPIEGEL tut das diese Woche unter der suggestiven Überschrift "Die Wolkenschieber" - man soll da wohl an "Schiebung" denken. Auf diesem Niveau geht es dann auch weiter: "Schlampereien, Fälschungen, Übertreibungen" werden der Klimaforschung unterstellt. Dabei greift der SPIEGEL tief in die Mythen- und Mottenkiste der "Klimaskeptiker" und bedient sich freimütig auf deren Websites, statt kritisch zu recherchieren. (Über die Hintergründe dieser "Kampagne gegen Klimaforscher" hatte die Süddeutsche Zeitung gestern einen lesenswerten Artikel.)
Wer bisher glaubte, in der Bundesregierung habe sich “Löschen statt Sperren” als neue Devise im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet durchgesetzt, irrt wohlmöglich.
Eine “ergebnisoffene” Überprüfung des ausgesetzten Zugangserschwerungsgesetzes habe man nämlich lediglich “auf Drängen der FDP” vereinbart, behauptet Hans-Peter Uhl (CSU) gegenüber Welt Online. Bedeutet wohl: Eigentlich hält man die neue Vorgehensweise in der Union für Mumpitz (was einiges erklären dürfte …)
Wenn Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) nun in der Öffentlichkeit “Löschen” als favorisiertes Modell der Regierung darstelle, sei dies “Scheinaktionimus”, “obwohl sie genau wisse, dass dies nichts bringt” (Soviel zum Thema “ergebnisoffene Prüfung”) – und ein Bruch des Koalitionsvertrags.
Warum Löschen im Netz keine Lösung sein kann, erklärt der CSU-Innenexperte bei der Gelegenheit auch gleich:
Im Unterschied zum Buch ließen sich im Internet Seiten mit rechtswidrigem Inhalt nicht einfach entfernen. „Denn das vermeintlich Gelöschte wird vorher auf Computer heruntergeladen und taucht später an vielen neuen Stellen wieder auf. Man kann im weltweiten Netz nichts weltweit löschen“, sagte Uhl.
Ich mag da nicht einmal widersprechen. Nur eine Frage habe ich: Wie genau könnten Sperren dies verhindern?
Ganz einfach! Durch Sperren, so Uhl, würde der Staat ein “Unwerturteil” aussprechen. Beim Löschen sei dies “für den Nutzer nicht erkennbar”. Und überhaupt, der Staat dürfe nicht neutral sein, wenn Straftaten im Internet begangen werden.
Zugegeben, meine Synapsen haben ein paar Sekunden gebraucht, um die wahre Größe dieses Gedankengangs zu entschlüsseln.
Mal abgesehen von allgemeinen Ächtung der zur Diskussion stehenden Taten in der Bevölkerung: Bisher dachte ich, dass die im Strafgesetzbuch für Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften vorgesehenen Strafen bereits ein unvermissverständliches “Unwerturteil” darstellen würden. Aber nein, dafür brauchen wir Stoppschilder im Internet!
Und wer bitte verlangt, dass der Staat neutral sei soll, wenn Straftaten im Netz verübt werden? Ich wüsste da konkret niemanden. Ganz im Gegenteil.
Herrje, darum geht es doch die ganze Zeit! Es geht darum, eben nicht wegzuschauen, während der Dreck online bleibt. Es geht darum, alles zu tun, um möglichst viel von dem Mist zu löschen. Und das, wenn nötig, immer und immer wieder.
Wegschauen ist keine Lösung. War es noch nie.
“ Es gibt mindestens sieben gute Gründe dafür, die Debatte [um Web-Sperren] endgültig zu beenden.— Kampf gegen Kinderpornografie im Web: Warum der Sperren-Streit Zeitverschwendung ist - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt// gekürzt lest das orginal ”
- Der Großteil aller kinderpornografischen Inhalte, die weltweit vertrieben, getauscht, angesehen werden, stammt nicht von frei verfügbaren Websites. [...]
- Der Fokus liegt falsch. Es ist durchaus möglich, illegale Inhalte sehr schnell aus dem Netz zu tilgen. Das belegt eine erstaunlicherweise unter Politkern immer noch weitgehend unbekannte Studie der Universität in Cambridge. [...]
- Die wenigen Kinderpornografie-Websites, die es tatsächlich gibt, werden überwiegend nicht auf Servern in irgendwelchen obskuren osteuropäischen oder zentralafrikanischen Staaten vorgehalten - sondern im Westen, vor allem in den USA. [...]
- Dass das Sperren von Kinderpornografie-Websites "Zensur" sei, behaupten auch die Gegner der Blockade nicht. Sie befürchten nur, dass die Infrastruktur, die dafür errichtet wird, auch für andere Zwecke eingesetzt werden könnte. [...]
- [...] Dass aber eine Polizeibehörde aufgrund geheimer Sperrlisten über Wohl und Wehe von medialen Inhalten entscheidet, verstößt gegen elementare Prinzipien von demokratischer Kontrolle und Gewaltenteilung.
- Das entscheidende Argument aber ist: Web-Sperren bringen einfach nichts. [...]
- Und schließlich: Nützlich sind die Sperren für die Betreiber der Seiten selbst. Sie teilen den Kriminellen nämlich mit, dass man ihnen auf der Spur ist. [...]
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"Basically the price of a night on the town!"
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