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April 28 2010

April 21 2010

The Atlantic patch was found by the Five Gyres Project hiding in a remote area of the ocean between Bermuda and Portugal’s mid-Atlantic Azores islands. Like the Pacific patch, it consists of tiny particles of plastic floating just beneath the ocean’s surface brought there by a vortex of currents. The patch also has larger debris composed mostly of plastic bottles entangled in seaweed — the researchers even caught a live trigger fish caught inside a plastic bucket.
Another Giant Garbage Patch Found in the Atlantic Ocean | Inhabitat - Green Design Will Save the World
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April 18 2010

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YouTube - Die Arroganz der Macht

1966Thor1966 — 21. November 2009 — Ausgerechnet ein holländischer Journalist legt den Finger in die Wunde und stellt mal die richtigen Fragen. Bezeichnend die Antwort der Frau Merkel "genießt mein Vertrauen", "mehr habe ich nicht zu sagen", "soll ich die Antwort nochmal wiederholen", - Nächste Frage. Ähnlich arrogant Wochen später Herr Schäuble auf die Frage der wie fast immer unglaublich schlecht Frau Illner: "ich weiß nicht, wovon Sie sprechen", "ich weiß nicht, was an der Frage besonders intelligent ist".
Auch das ist ein Problem: Intelligenz hat was mit Wahrnehmen und reflektieren zu tun. Offensichtlich nichts für die Kanzlerin und den Finanzminister. Und ein großes Kompliment an den holländischen Journalisten für seine Frage, mit der er seinen deutschen "Möchtegern-Kollegen" gezeigt hat, was Journalismus ist.

Richtig oder falsch als Frage der Stromstärke

Matthias Gräbner 30.03.2010

Unsere moralische Beurteilung anderer lässt sich recht simpel künstlich ändern - das verrät einiges darüber, wie Moral im Gehirn funktioniert

TP: Richtig oder falsch als Frage der Stromstärke
Die Vollversorgung Europas mit Ökostrom ist realistisch, sicher und bezahlbar
Die Vollversorgung Europas mit Ökostrom ist realistisch, sicher und bezahlbar | energynet
WikiLeaks VIDEO Exposes 2007 'Collateral Murder' In Iraq
WikiLeaks VIDEO Exposes 2007 'Collateral Murder' In Iraq

April 16 2010

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April 13 2010

Watchlist für Politiker

Welche Bücher sollten Politiker unbedingt gelesen haben, welche Filme und Dokumentationen sollten sie gesehen haben, damit sie bei ihrer Arbeit die richtigen Entscheidungen treffen? 

Bitte um Vorschläge, entweder hier oder über meinen Twitter-Account oder per E-Mail an Roland ät Giersig Punkt org

Filme/Dokus:
Bücher:

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April 12 2010

In Österreich führen die Deutschen unter Ausländern die Kriminalstatistik an. Etwa jeder Dritte unter den Tatverdächtigen ist ein Ausländer. Insgesamt wurden 246.378 Menschen als Tatverdächtige aufgezeichnet.

Laut der aktuellen Statistik des Innenministeriums kommen Serben in der Kriminalstatistik gleich nach Deutschen - 8.323 Tatverdächtige waren Deutsche, 8.117 Tatverdächtige waren Serben.

13,2 Prozent der Tatverdächtigen waren Touristen. Unter den Asylbewerbern belegten Menschen aus Russland als Tatverdächtige Platz eins. Menschen aus Georgien belegten Platz zwei.
Kriminalstatistik Österreich: Deutsche sind unter Ausländern am kriminellsten

April 11 2010

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Klimaforscher-Bashing beim SPIEGEL

von Stefan Rahmstorf, 01. April 2010, 15:30

In manchen Medien ist derzeit die neue Trendsportart "Klimaforscher-Bashing" angesagt: statt sich mit dem Klimaproblem sachlich fundiert auseinanderzusetzen, schimpft man lieber auf die Wissenschaftler, also die Überbringer der unangenehmen Nachrichten. Der SPIEGEL tut das diese Woche unter der suggestiven Überschrift "Die Wolkenschieber" - man soll da wohl an "Schiebung" denken. Auf diesem Niveau geht es dann auch weiter: "Schlampereien, Fälschungen, Übertreibungen" werden der Klimaforschung unterstellt. Dabei greift der SPIEGEL tief in die Mythen- und Mottenkiste der "Klimaskeptiker" und bedient sich freimütig auf deren Websites, statt kritisch zu recherchieren. (Über die Hintergründe dieser "Kampagne gegen Klimaforscher" hatte die Süddeutsche Zeitung gestern einen lesenswerten Artikel.)

Klimaforscher-Bashing beim SPIEGEL | KlimaLounge
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April 06 2010

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A fair share of the deal.
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CSU-Innenexperte Uhl: Löschen ist keine Lösung

Wer bisher glaubte, in der Bundesregierung habe sich “Löschen statt Sperren” als neue Devise im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet durchgesetzt, irrt wohlmöglich.

Eine “ergebnisoffene” Überprüfung des ausgesetzten Zugangserschwerungsgesetzes habe man nämlich lediglich “auf Drängen der FDP” vereinbart, behauptet Hans-Peter Uhl (CSU) gegenüber Welt Online. Bedeutet wohl: Eigentlich hält man die neue Vorgehensweise in der Union für Mumpitz (was einiges erklären dürfte …)

Wenn Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) nun in der Öffentlichkeit “Löschen” als favorisiertes Modell der Regierung darstelle, sei dies “Scheinaktionimus”, “obwohl sie genau wisse, dass dies nichts bringt” (Soviel zum Thema “ergebnisoffene Prüfung”) – und ein Bruch des Koalitionsvertrags.

Warum Löschen im Netz keine Lösung sein kann, erklärt der CSU-Innenexperte bei der Gelegenheit auch gleich:

Im Unterschied zum Buch ließen sich im Internet Seiten mit rechtswidrigem Inhalt nicht einfach entfernen. „Denn das vermeintlich Gelöschte wird vorher auf Computer heruntergeladen und taucht später an vielen neuen Stellen wieder auf. Man kann im weltweiten Netz nichts weltweit löschen“, sagte Uhl.

Ich mag da nicht einmal widersprechen. Nur eine Frage habe ich: Wie genau könnten Sperren dies verhindern?

Ganz einfach! Durch Sperren, so Uhl, würde der Staat ein “Unwerturteil” aussprechen. Beim Löschen sei dies “für den Nutzer nicht erkennbar”. Und überhaupt, der Staat dürfe nicht neutral sein, wenn Straftaten im Internet begangen werden.

Zugegeben, meine Synapsen haben ein paar Sekunden gebraucht, um die wahre Größe dieses Gedankengangs zu entschlüsseln.

Mal abgesehen von allgemeinen Ächtung der zur Diskussion stehenden Taten in der Bevölkerung: Bisher dachte ich, dass die im Strafgesetzbuch für Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften vorgesehenen Strafen bereits ein unvermissverständliches “Unwerturteil” darstellen würden. Aber nein, dafür brauchen wir Stoppschilder im Internet!

Und wer bitte verlangt, dass der Staat neutral sei soll, wenn Straftaten im Netz verübt werden? Ich wüsste da konkret niemanden. Ganz im Gegenteil.

Herrje, darum geht es doch die ganze Zeit! Es geht darum, eben nicht wegzuschauen, während der Dreck online bleibt. Es geht darum, alles zu tun, um möglichst viel von dem Mist zu löschen. Und das, wenn nötig, immer und immer wieder.

Wegschauen ist keine Lösung. War es noch nie.

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April 02 2010

Es gibt mindestens sieben gute Gründe dafür, die Debatte [um Web-Sperren] endgültig zu beenden.

  • Der Großteil aller kinderpornografischen Inhalte, die weltweit vertrieben, getauscht, angesehen werden, stammt nicht von frei verfügbaren Websites. [...]
  • Der Fokus liegt falsch. Es ist durchaus möglich, illegale Inhalte sehr schnell aus dem Netz zu tilgen. Das belegt eine erstaunlicherweise unter Politkern immer noch weitgehend unbekannte Studie der Universität in Cambridge. [...]
  • Die wenigen Kinderpornografie-Websites, die es tatsächlich gibt, werden überwiegend nicht auf Servern in irgendwelchen obskuren osteuropäischen oder zentralafrikanischen Staaten vorgehalten - sondern im Westen, vor allem in den USA. [...]
  • Dass das Sperren von Kinderpornografie-Websites "Zensur" sei, behaupten auch die Gegner der Blockade nicht. Sie befürchten nur, dass die Infrastruktur, die dafür errichtet wird, auch für andere Zwecke eingesetzt werden könnte. [...]
  • [...] Dass aber eine Polizeibehörde aufgrund geheimer Sperrlisten über Wohl und Wehe von medialen Inhalten entscheidet, verstößt gegen elementare Prinzipien von demokratischer Kontrolle und Gewaltenteilung.
  • Das entscheidende Argument aber ist: Web-Sperren bringen einfach nichts. [...]
  • Und schließlich: Nützlich sind die Sperren für die Betreiber der Seiten selbst. Sie teilen den Kriminellen nämlich mit, dass man ihnen auf der Spur ist. [...]
// gekürzt lest das orginal
Kampf gegen Kinderpornografie im Web: Warum der Sperren-Streit Zeitverschwendung ist - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
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March 26 2010

Service: Geheimdokument zu Sperrplänen der EU auf Deutsch

Hachja, während Markus beim “Oskar der deutschen Medienbranche” darauf wartet, ob dieses bescheidene kleine Blog einen eben solchen verliehen bekommt, darf ich kurz auf die deutschsprachige Fassung eines Dokuments hinweisen, das der AK Zensur gestern bereits im englischen Original veröffentlicht hat.

Bitte sehr, hier ist der ehemals geheime “Entwurf von Schlussfolgerungen [...] zur Bekämpfung der Cyberkriminalität” (PDF, 127kB) des EU-Ministerrats.

Für Details siehe auch die Newsmeldung “EU forciert Pläne zu europaweiten Web-Sperren” bei Heise Online:

Während die Bundesregierung für Deutschland statt des ausgesetzten Websperren-Gesetzes ein Löschgesetz gegen Kinderpornographie vorbereitet, forciert nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit die Europäische Union ihre Bestrebungen, Darstellungen von Kindesmissbrauch im Web europaweit auszublenden. [...] Bezüglich der Bekämpfung von Missbrauchsdokumentationen im Web sind die Vorstellungen der Ministerrunde eindeutig: Die Entwicklung eines Filtersystems soll forciert vorangetrieben werden.

Dienend, Olaf

Update: Wir haben einen Lead Award in Silber gewonnen! Ich danke Markus, allen Lesern, Autoren und meinen Eltern.

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SZ: Die falsche Rede vom Diebstahl

Michael Hutter (Professor an der Technischen Universität Berlin und Direktor der Abteilung “Kulturelle Quellen von Neuheit” am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) erklärt in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung, was an der Diebstahl-Rhetorik der Rechteverwerter falsch ist: Fremdzündung.

Das gestohlene Fahrrad fehlt dem Besitzer, geistige Inhalte sind nicht weg, wenn sie erschlichen wurden. Geistige Inhalte sind öffentlich, die falsche Rede vom Diebstahl muss aufhören.

Überraschenderweise mal eine andere Meinung in der Süddeutschen Zeitung.

[via]

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March 25 2010

Non-Native American Nations Control over North America 1750-2008 
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Streik in den Coffeeshops am 9. Juni 2010

HEY BLOWER!

Wahlaufruf an Coffeeshops

Die Coffeeshopbesitzer in Holland rufen zu einem Streik am 9. Juni 2010 auf, um die Aufmerksamkeit auf ihre wichtige Rolle in der niederländischen Gesellschaft zu richten. Der Streik wird von dem Coffeeshopbesitzer Nol van Shaik, der den Willie Wortel Cannabis Shop in Harlem gegründet hat, organisiert. Nol van Shaik will mit dem Streik die Coffeeshopbetreiber und ihre Kunden darauf aufmerksam machen, dass, sollte eine rechts-konservative Regierung gewählt werden, sie nicht nett zu dem Handel sein werden.

Wenn die Mitte-Rechts Christlich-Demokratische Partei (CDA) oder die Geert Wilders Freiheitspartei nach den Wahlen in den Niederlanden am 9. Juni 2010 dominieren, könnten sich die berühmten liberalen Cannabisgesetze ändern.

Auf seiner Webseite hat van Shaik ein Manifest mit den Argumenten für lizensierten Cannabis Coffeeshop Handel veröffentlicht, in denen er herausstellt, dass sie jedes Jahr 400 Millionen Euro in Steuern beitragen und dass, wenn sie schließen müssten, die Kunden auf den unkontrollierbaren Schwarzmarkt angewiesen wären. Van Shaik möchte auch auf die strengen Regeln in den Coffeeshops aufmerksam machen, die auch durchgesetzt werden. Kein Alkohol und keine harten Drogen sollen in den Läden konsumiert werden und es bestehen strenge Altersbeschränkungen.

Trotz dem Fakt, dass Holland eine der gemäßigsten Cannabisgesetze in der Welt besitzt, rauchen statistisch gesehen weniger Niederländer Marihuana als in jedem anderen europäischen Land. Daten des Europäischen Überwachungszentrums für Drogen und Drogenabhängigkeit belegen, dass etwa 5.4% der niederländischen Erwachsenen Cannabis rauchen, im Vergleich zu  Italien mit 14.6%. Auch Spanien, die Tschechische Republik und Frankreich haben weit höhere Cannabiskonsumwerte. Nol van Sheik besteht darauf, dass Hollands Cannabis Coffeeshop Experiment auch ein positives Modell für andere Staaten in Europa und Amerika sei.

Nach Informationen auf van Shaiks Webseite wurden auf Druck der konservativen Regierung 750 Cannabis Coffeeshops seit 1996 geschlossen . Aber die Dinge könnten sich auch zum Positiven wenden in Richtung einer legalen Cannabisindustrie. Job Cohen, ehemaliger Bürgermeister von Amsterdam, wurde als neuer Kandidat für die Niederländische Arbeiterpartei (PvDA) genannt, nachdem der Vorsitzende Wouter Bos letzten Monat zurückgetreten ist. Herr Cohen ist schon lange bekannt als Unterstützer von entspannten Gesetzen zu weichen Drogen und hat an modernen Gesetzen zum Umgang mit der Prostitution mitgearbeitet. Cohen hat sich auch für die Coffeeshops ausgesprochen, und sagte, dass 25% der Touristen, die Amsterdam besuchen, auch ein solches Cafe besuchen, jedoch weniger Probleme machen, als die Touristen, die Alkohol konsumieren. Er ist auch für eine Legalisierung der Cannabisproduktion als Maßnahme, das organisierte Verbrechen zurück zu drängen.

Sowohl die Coffeeshopbesitzer als auch die Coffeeshopkritiker sind sich darin einig, dass die Existenz des organisierten Verbrechens in dieser Industrie eine echte negative Seite ist. Deshalb schlagen die Coffeeshopbetreiber eine bessere Gesetzgebung für alle Aspekte der Cannabisindustrie vor, anstelle eines vollständigen Verbots. Im Moment sind die Gesetze für die Coffeeshopindustrie eher vage gehalten. Unter dem gedoogbeleid (Toleranzregelung) ist der Besitz von mehr als fünf Cannabispflanzen strafwürdig wie auch der Besitz von mehr als fünf Gramm Marihuana- oder Haschischprodukte.

via TalkingDrugs, Hanfplantage

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Kurzanalyse des geleakten ACTA-Entwurfs bei Golem

Nein, ich bin nicht lesefaul. Ich habe nur wenig Zeit. Und da ich ahne, dass es vielen Lesern ebenso geht, verweise ich hiermit kurz und knapp auf eine Kurzanalyse des geleakten ACTA-Entwurfs bei Golem. Gut, auch die Kurzanalyse ist in der Webversion immer noch 3 Klicks lang. Gegenüber den 56 Seiten Verhandlungstext (PDF) in bestem Diplomaten-Englisch ist das aber schon ein echter Schritt nach vorn, oder?

Von den Inhalten kann man das leider nicht behaupten. Zum Thema Urheberrecht bemerkt Robert A. Gehring beispielsweise:

Wäre womöglich der Teenager betroffen, der ein eigenes Video unerlaubterweise mit einem Michael-Jackson-Hit synchronisiert und bei Youtube hochgeladen hat? [...] Soll sich also der oben angesprochene Teenager tatsächlich in einem Strafverfahren vor Gericht verantworten müssen, nur weil ein Musikkonzern sich an dem Video stört? [...] Sollen tatsächlich größere Teile der Jugend mit einem Federstrich kriminalisiert werden? Anscheinend verfolgt die EU-Kommission mit ACTA genau dieses Ziel.

Es gibt aber auch einen Lichtblick:

Die Kommission riskiert mit ihrem Verhalten eine Bruchlandung vor dem EU-Parlament. Dem muss sie nämlich das ACTA-Abkommen zur Absegnung vorlegen. Die Parlamentarier haben aber schon mehrfach Warnzeichen in Richtung Kommission geschickt, dass sie nicht bereit sind, ACTA um jeden Preis ihre Zustimmung zu erteilen.

Sollte ACTA auch nur annähernd so verabschiedet werden, wie im jetzt veröffentlichten Entwurf vorgesehen, werden zu den Gewinnern nicht nur Filmstudios und Musikkonzerne gehören, sondern ganz sicher auch die Piratenparteien in der EU. Ob das wohl im Sinne der EU-Kommission sein kann?

Liebe Referenten von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, wäre nun vielleicht nicht ein guter Zeitpunkt, die Chefin zu erinnern, sich vielleicht noch etwas intensiver für “für mehr Transparenz und Offenheit” bei ACTA einzusetzen, um “unbegründeten Befürchtungen und Fehlinformationen vorzubeugen”?

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