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March 18 2010

via 3-15-10-Eurozone_labor_costs_800.jpg 800 × 559 Pixel

Na wäre es verwegen hier den folgenden Satz zu platzieren? 
Leistung muss sich wieder lohnen! 

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March 15 2010

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rockyourmind, foods, 2010-2020.

So Long, and Thanks for All the Fish.
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Ohne Worte ...
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Religion is bad for ya, children!!!
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March 11 2010

March 05 2010

So umgehen Terroristen die Telefonüberwachung
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February 28 2010

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Made in china...
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February 24 2010

JMStV: Entwurf vom 18.02. und konsolidiertes Diff

Dem Chaos Computer Club Mainz liegt “Dank der Piratenpartei und Roland Koch”* ein aktueller Arbeitsentwurf zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) mit Stand vom 18.02.2010 vor.

Besser noch, Patrick Georgi hat sich die Arbeit gemacht und die bisher bekannten Entwürfe zusammengeführt. D.h. es liegen nicht nur die vergleichsweise unübersichtlichen Änderungsstaatsverträge vor, sondern es gibt auch einen (natürlich inoffiziellen) kompletten JMStV, wie er nach dem Arbeitsentwurf vom 18.02.2010 aussehen würde. Und zwar inkl. farblicher Hervorhebung der Unterschiede zu der Version von 2002 als odt und PDF. Klasse Arbeit!

*Die Piraten haben wohl einfach bei Koch nach gefragt und eine Kopie bekommen.

(Details & via Chaos Computer Club Mainz)

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So there is a spot between Canada and Greenland where there might be oil, and now all the countries around it claim it as their own. Especially America, Russia and yes, tiny little Denmark are being very aggressive about it.
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YouTube - The Most Terrifying Video You'll Ever See
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February 23 2010

Lösungsvorschläge zur Studenten-Migration

Freier Zugang zu Wissen und Bildung ist ganz wesentlich, ein Grundrecht. Und durch die Politik sind die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Um den Zustrom der ausländischen Studenten zu regulieren gäbe es zwei einfache Lösungen:

Erstens kann man verlangen, der Student muss nachweisen, dass er zu Hause auch einen Studienplatz hätte. Dann liegt es in seinem Interesse, bei sich zu Hause die Politik in die Pflicht zu nehmen. 

Oder man macht einen "quid pro quo" Deal: so viele eigene inländische Studenten in dem fremden Land studieren wollen, so viele ausländische Studenten aus diesem Land werden bei uns zugelassen. Das hat gegenüber der vorigen Lösung den Vorteil, dass die Länder auch auf die Qualität der eigenen Ausbildung schauen müssen. Sind sie unattraktiv für ausländische Studenten, können auch die inländischen Studenten nicht ins Ausland.

Einfach und fair.

Es kann wirklich keiner erwarten, dass Österreich seine Studienplätze soweit ausbaut, um im Ernstfall ALLEN deutschen Studierenden Platz bieten zu können.

Mit diesem Austauschsystem muss jedes Land nur für Kapazitäten für die eigenen Studierenden schaffen, die dann eben mit anderen Ländern ausgetauscht werden. Und wenn die österreichischen Studierenden alle im Land bleiben, weil hier die Ausbildung so viel besser ist als anderswo, uind somit keine ausländischen Studenten Platz finden, so sind die Studierenden in den anderen Ländern gefragt, in ihrer Heimat für eine bessere Ausbildung auf die Straße zu gehen...

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February 20 2010

ZugErschwG: Warum ein Aufhebungsgesetz so wichtig ist!

Feierabend? Nicht doch. Nicht für mich, somit auch nicht für euch.

Alvar Freude vom AK Zens_r hat sich die (Dienst-)Anweisung des Innenministeriums (PDF, 2.4MB) besorgt, mit der das BKA angewiesen wird, das ZugErschwG zur Internetfilterung (vorerst) nicht umzusetzen. Warum ein inzwischen auch von SPD, Linken und Grünen gefordertes Aufhebungsgesetz die deutlich bessere Alternative wäre, erklärt er bei der Gelegenheit auch gleich noch einmal:

Eine Dienstanweisung an das BKA kann das Ministerium jederzeit rückgängig machen. Heimlich still und leise, ohne Aussprache im Bundestag, ohne Öffentlichkeit. Der Willkür der Bundesregierung, der Exekutive, ist mit einer solchen Lösung Tür und Tor geöffnet – daher gibt es in einer Demokratie die Gewaltenteilung.

So, nun aber: Schönes Wochenende!

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February 18 2010

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Die anthropologische Bedeutung von YouTube und anderen Web2.0-Medien. Hochinteressanter Vortrag.
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das nimmt einigen "argumenten" den wind aus den segeln. zb. dass mehr beratung die abbrecherrate wesentlich senken könnte. ich bin durchaus für mehr beratung, das problem ist nur, dass hier oft auch viel verbockt wird, und "wen hätten wir gerne als studierende" mit information verwechselt wird. potential guter beratung: die 11% "schwierigkeiten mit dem fach fangen nicht an. das ist vermutlich den aufwand nicht wert. 

19% "institutionelle gründe" sind da ein viel härterer brocken. 18% "abschluss nie geplant" ist spannend - ist das "bildung" statt "ausbildung"? 11% vereinbarkeit mit dem beruf + 8% finanzielle gründe - wie wärs mit mehr stipendien? das arbeiten während des studierens wird in der studienorganisation nach wie vor nicht berücksichtigt. ob das so richtig ist, da bin ich mir nicht sicher. 
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