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February 18 2010

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Rulers of the most powerful countries
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Zuckerspiegel beeinflusst Entscheidungen - science.ORF.at

Light-Getränke verringern die Fähigkeit, Gratifikationen aufzuschieben
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Gedanken zum Kauf der "gestohlenen" Finanzdaten durch Deutschland

Wie in einigen Interviews in der ZiB2 zu hören war, finden die Schweizer den Kauf der "gestohlenen" Finanzdaten durch Deutschland falsch. Dazu einige Gedanken:

1) Daten kann man nicht "stehlen" sondern nur unrechtmäßig kopieren.

2) Beim unrechtmäßigen Kopieren muss man sich sehr genau anschauen, auf Grund welcher Rechtsgrundlage das Kopieren denn rechtswidrig ist. Gibt es dazu konkrete Gesetze? Inwieweit ist das Datenschutzgesetz anwendbar? Oder sind es gar nur privatrechtliche Geheimhaltungsvereinbarungen?

3) Erschwerend kommt hinzu, dass hier Staatsgrenzen überschritten werden. Da die Schweiz nicht Teil des EWR ist, ist das deutsche Datenschutzgesetz nicht für ein in der Schweiz unberechtigtes Kopieren anwendbar.

4) Nach dem deutschen Datenschutzgesetz dürfte die Weitergabe außerdem in Ordnung sein, weil es sich um einen Fall von Abwehr erheblicher Nachteile für das Gemeinwohl bzw. um Strafverfolgunng handelt.

5) Somit greift auch wahrscheinlich nicht das Beweisverwertungsverbot (das in so einem Fall auch relevant ist), da die Weitergabe nach deutschem Recht legal wäre.

6) Bleibt die Frage, ob eine Bezahlung für die Beschaffung von Beweismitteln in einem Strafverfahren zulässig ist. Mein Gefühl dazu ist, dass das nicht ausjudiziert ist.

7) Zuletzt die Frage nach der Moral: da gibt es für mich wenig Argumente. Durch die rechtswidrige Abwanderung des Geldes entsteht der Gesellschaft ein Schaden, somit ist die Gesellschaft berechtigt, die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen.

Ich bin gespannt.

Anmerkung: ich bin kein Jurist, ich habe gerade mal 5 Minuten lang das deutsche Datenschutzgesetz und den Wikipedia-Artikel über das Beweisverwertungsverbot überflogen. Wer diese Gedanken für die absolute Wahrheit nimmt, ist selber schuld. Und wer den Argumenten nicht folgen kann und sie deswegen ablehnt, auch. :-)
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Gedanken zur gewaltsam aufgelösten Demo am 29.1.2010 am Europaplatz

Ich habe dort kurz vorbeigeschaut, weil ich auf der Mariahilferstraße einkaufen war. Als die ersten Böller flogen, bin ich gegangen.

Die Polizei hat einiges an Fehlern gemacht, keine Frage. Offenbar hatten sie keinen Plan, wie man mit den verschiedenen Personengruppen umgehen sollte, angefangen bei den Demonstranten über die Schaulustigen bis hin zu den Anrainern. Anders ist es nicht zu erklären, dass ein älteres Ehepaar stundenlang warten musste, bis sie den Europaplatz verlassen konnten.

Aber auch die Schaulustigen und nicht-gewaltbereiten Demonstranten sollten sich etwas sagen lassen: wenn die Polizei sagt, diese Demonstration darf hier und heute nicht stattfinden, dann ist das zu akzeptieren. Und sobald man merkt, dass neben einem die Situation gewalttätig wird, weil Feuerwerkskörper geworfen oder gar die Absperrungen attackiert werden, tut man gut daran, sich davon schleunigst zu distanzieren. Wer weiter dort in der Nähe bleibt, wird zum Mittäter und darf sich nicht wundern, wenn er als solcher behandelt wird.

Den Anweisungen der Polizei ist Folge zu leisten. Wenn einem die Anweisungen falsch vorkommen, gibt es andere Wege, dagegen Protest einzulegen. Wer das Machtmonopol der Polizei nicht anerkennt, nicht glaubt, dass es auch für ihn gilt, der bekommt die Konsequenzen zu spüren.

Das Recht auf Demonstration ist ein grundlegendes in unserer Demokratie, und ich stehe voll dahinter, das es jedem zusteht und auf keinen Fall eingeschränkt werden darf. Nur, dieses Recht beinhaltet nicht, dass überall und jederzeit demonstriert werden darf. Demonstration ist ein Ausdruck der bürgerlichen Unzufriedenheit, aber Demonstration darf nie in Gewalt ausarten.

Ich hoffe auf eine öffentliche Diskussion, aus der hoffentlich alle etwas lernen können...
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34-infografik-2-finanzkrise.pdf

Finanzkrise visualisiert
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Kann nicht sein, was nicht sein darf!? » Wie man Nachrichtenbeiträge produziert
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YouTube - Barry Schwartz: The paradox of choice
Je mehr Auswahl, desto unzufriedener.

Wenn wir die Möglichkeit haben, online zu sein, dann müssen wir uns immer wieder entscheiden, uns nicht ablenken zu lassen. Das beeinflusst unseren Eindruck von Situationen nachhaltig. Handy zu Hause lassen!
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"flattr" ( http://bit.ly/bqKHkm ) Micropayment System für freiwillige Honorierung von Internet-Inhalten. Interessanter Ansatz
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YouTube - The Impossible Hamster
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Hej Cyklist! Copenhagen Has a New Bike-friendly Feature

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hejcyklist
Copenhagenzine notes this new bike-friendly urban design featurein the Danish capital: It's a hand rail and foot rest for cyclists touse while they wait for the light to change. The sign reads "Hey,cyclist! Rest your foot here... and thank you for cycling in the city."Scandinavia does it again.



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Map of Europe showing the preferred alcoholic beverage on a per country basis.

table { border-width: 0px; border-spacing: 0px; border-style: solid; border-collapse: collapse; } td, th { border-width: 1px; padding: 5px; border-style: solid; } CountryBeverageRedWineBrownBeerBlueVodka

Source: 442 – Distilled Geography: Europe’s Alcohol Belts (Strange Maps)

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The authorities do not know exactly how many people have been killed warbling “My Way” in karaoke bars over the years in the Philippines, or how many fatal fights it has fueled. But the news media have recorded at least half a dozen victims in the past decade and includes them in a subcategory of crime dubbed the “My Way Killings.”
Sinatra Song Often Strikes Deadly Chord - NYTimes.com
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The Science of Sex Appeal - What Women Find Attractive

Frauen bewerten dieselben Männer mit hohem Jahreseinkommen deutlich attraktiver als wenn sie als arme Schlucker dargestellt werden.
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Menschenrechte. Für alle.
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